Retla –
Neue Perspektiven für das Alter

 
 
(Retla = rückwärts Alter)

Wer wir sind

 
Retla ist die erste Förder- und Spendenorganisation in Deutschland, die sich mit dem Älterwerden in unserer Gesellschaft fördernd beschäftigt und initiativ für das Wohl von Senior:innen einsetzt.

Wir, die Initiatoren von Retla, allesamt in der zweiten Lebenshälfte, bringen einige hundert Jahre Lebenserfahrung mit und setzen uns jeden Tag mit dem Prozess des Älterwerdens auseinander. Wir stellen uns den sich verändernden Herausforderungen und loten die Chancen dieser Lebensphase aus, weil wir uns einfach getraut haben, noch einmal neu anzufangen. So haben wir im Sommer 2019 einen Verein gegründet, mit dem wir uns gemeinsam auf die Suche machen nach den besten Antworten auf die Fragen des Alters. Deshalb schauen wir aus einer neuen Perspektive auf das Alter. Als Schirmherrin und Schirmherr unterstützen uns dabei seit dem Gründungsjahr Michaela May und Elmar Wepper. Sie verkörpern, wofür wir stehen und unterstützen uns aktiv seit dem Gründungsjahr.

Was wir sehen

 
Es gab in Deutschland noch nie so viele Menschen über 60 wie heute. Durch die Generation der Babyboomer kommen in den nächsten Jahren noch 20 Millionen ältere Menschen dazu. Der Anteil hochbetagter Menschen an der Bevölkerung wird sich bis 2025 verdoppeln. Die Menschen in Deutschland sind noch nie so alt geworden wie heute. Unsere Lebenserwartung steigt immer weiter. Ein heute 60-Jähriger kann noch 20 bis 30 Lebensjahre vor sich haben.

Damit ändern sich die Bedürfnisse:

  • für den Einzelnen
  • für die Gesellschaft

 
Fast 6 Millionen Menschen leben aktuell allein, ohne Partner, ohne persönliche Kontakte. Jeder 4. über 70 Jahre erhält nur einmal im Monat Besuch von Freunden und Bekannten. Jeder 5. über 70 Jahre gibt an, sich einsam zu fühlen.
Rund 1,6 Millionen Menschen leben aktuell in Deutschland mit Demenz.
Aufgrund der steigenden Lebenserwartung kommen 900 Menschen pro Tag und damit über 300.000 Menschen pro Jahr dazu, und irgendwann wird jeder zweite davon betroffen sein.

Was wir wollen

 
Wir wollen darauf reagieren und einen neuen Blickwinkel einnehmen, der das Alter als einen Lebensabschnitt sieht, den es zu gestalten gilt und der Chancen bietet. Das fängt schon bei den »jungen Alten« an.

Deshalb ist unser Ziel, neue Perspektiven für das Alter der Menschen zu schaffen, für unser eigenes Alter, für das Altern in unserer Gesellschaft.

Wir wollen neue Wege gehen und das Älterwerden vorwärtsgewandt denken, um allen Generationen ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir wollen Jung und Alt verbinden und Seniorinnen und Senioren Raum in der Mitte unserer Gesellschaft verschaffen. Damit geben wir ihnen eine Stimme.

Neue Perspektiven für alte Menschen, mehr Lebensqualität, mehr Lebensfreude im Alter! Das ist unser Ziel.

Was wir tun

 
Wir benennen dabei klar die Bedürfnisse und Herausforderungen, sowohl für jeden Einzelnen, als auch für die Gesellschaft. In unserer Arbeit fokussieren wir uns auf die vier Themenfelder:

  • Einsamkeit
  • Demenz
  • Gesellschaftliche Teilhabe
  • Alt und Jung


Gleichzeitig schaffen wir zielorientierte, nachhaltige und gesellschaftlich relevante Lösungen über die drei strategischen Säulen von Retla:

Förderprojekte:
Wir fördern ausgesuchte Projekte geprüfter Partnerorganisationen.

Initiativprojekte:
Wo wir für dringende Bedürfnisse noch keine Lösungen sehen, initiieren wir neue Projekte.

Forum:
Über Kampagnen, Expertenrunden, eine Informationsbörse, Podiumsdiskussionen, Austausch mit Akteuren u.v.m. schaffen wir ein deutschlandweites Netzwerk von Akteuren. Wir bündeln Maßnahmen, geben gesellschaftliche Impulse, diskutieren neue Konzepte. Damit wollen wir ein neues, ein weiterentwickeltes Altersbild anstoßen.

Die 3 strategischen Säulen für Retla

Was unsere Leitlinien sind

 

  • Wir setzen uns für eine respektvolle, der Selbstbestimmung förderliche Haltung gegenüber der älteren Generation ein, denn ein respektvoller Umgang mit alten Menschen ist das Fundament einer sozialen Gesellschaft.
  • Wir leisten einen Beitrag für eine solidarische Gesellschaft. Wir reden nicht über, sondern mit alten Menschen.
  • Wir schaffen Verbindungen. Wir übernehmen Verantwortung für die älteren Menschen in unserer Gesellschaft.
  • Wir vertreten die Interessen der älteren Generation in unserer Gesellschaft.
  • Wir holen das Alter aus seiner defizitären Nische.
  • Wir fordern und fördern ein differenzierteres Bild des Alters.
  • Wir wollen in einem ständigen Prozess der Auseinandersetzung mit dem Thema Alter und Altern in unserer Gesellschaft die Diskussion dazu in Gang bringen, Schubladen durchbrechen, neu denken und neue Perspektiven entwickeln.

Was uns motiviert

 
Es gibt in Deutschland unzählige wertvolle Hilfsprojekte und Initiativen, die sich für die Interessen und Bedürfnisse der älteren Generation einsetzen und hier bereits helfend und unterstützend tätig sind.

Vielen davon fehlen die finanziellen Mittel, um ihre Arbeit weiterentwickeln und nachhaltig anbieten zu können. Vielen Senioreneinrichtungen fehlen die finanziellen Mittel, um sich diese unterstützenden Maßnahmen ins Haus zu holen. Hier kann der Staat nicht allein alles bewältigen, hier braucht es Initiativen für unsere Gesellschaft als Solidargemeinschaft. Gleichzeitig gibt es aufgrund der zunehmenden Bedürfnisse des immer größer werdenden Anteils der Älteren in unserer Gesellschaft großes Potential für neue und bedarfsorientierte Projekte.

Um dauerhaft verbesserte Lebensbedingungen und mehr Lebensqualität im Alter zu ermöglichen, wollen wir mithilfe von Spendern und Partnern verlässliche Strukturen schaffen. Hier unterstützen wir fördernd und unbürokratisch als unternehmerische Initiative, sodass bewährte Hilfsmaßnahmen langfristig gewährleistet und nachhaltig ausgebaut werden können, ebenso neue Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht werden können. Agil, pragmatisch und lösungsorientiert.

Wir sagen ein herzliches Danke allen unseren Spender:innen, die uns beim Helfen helfen. Ebenso danken wir unseren Partner:innen für ihr Engagement. Die Wertschätzung gegenüber allen, die uns vertrauensvoll unterstützen oder mit uns zusammenarbeiten, ist uns sehr wichtig. Deshalb handeln wir transparent und legen offen, was mit den Spenden passiert, die uns erreichen.

Das Team

Portrait Judith Prem

Judith Prem
Geschäftsführender Vorstand und Initiatorin
T +49 (0)89 18 91 00 25

> judith.prem@retla.org

Die gebürtige Münchnerin studierte an der LMU Psycholinguistik, Phonetik und Psychologie und sammelte erste Berufserfahrungen am Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung sowie am Staatsinstitut für Frühpädagogik. Ab 2008 arbeitete die verheiratete Mutter dreier Töchter für zehn Jahre im Projektmanagement und in der Projektkontrolle für Sternstunden e.V. Seit 2012 zudem in der Öffentlichkeitsarbeit für die Intern. Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation sowie seit 2018 im Projektmanagement für die Stiftung Zuhören. 2018 hat sie die Geschäftsführung der Initiative Schreiben übernommen und wurde in den Aufsichtsrat des hpkj e.V. gewählt. Sie ist Mitglied mehrerer Stiftungsnetzwerke.

Portrait Alexander Bartel

Alexander Bartel
Vorstand und Kommunikation
M +49 (0)176 245 436 24

> alexander.bartel@retla.org

Geboren in München, verheiratet und hat drei Kinder. Nach dem Studium für Kommunikationsdesign an der Akademie U5 in München arbeitete Alexander Bartel als Art Director und Creative Director für die Agentur Heye & Partner in München. Nach 14 Jahren gründete er die Tochteragentur GBK, Heye und betreute, neben anderen Kunden, die Süddeutsche Zeitung. 2008 übernahm er die Geschäftsführung von Heye & Partner. 2011 bis 2017 leitete er die Agentur Wunderhaus. Anschließend war er Direktor der Akademie U5. Während seiner Laufbahn gewann Alexander Bartel mehr als 100 Auszeichnungen. Er ist Mitglied des Art Directors Club für Deutschland und des Creative Club Austria.

Portrait Karin Georgi

Karin Georgi
Projekte
T +49 (0)89 18 91 00 26
M +49 (0)176 60395468

> karin.georgi@retla.org

Die Münchnerin mit niederbayerischen Wurzeln lebt im Münchner Westen, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Als gelernte Bankkauffrau schon früh mit der Immobilienwirtschaft vertraut betreute sie viele Jahre einen engen und stabilen Kundenstamm. Nach der Elternzeit stieg sie in ein Münchner Family Office ein, verwaltete die angehörigen Gesellschaften und unterstützte bei dem Aufbau einer gemeinnützigen Stiftung, die sie einige Jahre als Vorständin führte. Mit dem Wechsel zu Retla führt sie fort, was ihr besonders wichtig ist: Eine sinnstiftende Tätigkeit! So oft wie möglich, verbringt sie ihre freie Zeit in der Natur zusammen mit ihrer Familie, Freunden und ihrem Hund.

Portrait Tina Keeling

Tina Keeling
Spenden und Förderpartnerschaften
M +49 (0)173 7973785

> tina.keeling@retla.org

Seit fast fünfzehn Jahren ist Tinas Berufung das Fundraising. Sie verantwortete u.a. das Fundraising eines Stiftungsfördervereins, baute für eine große Wohlfahrtsorganisation Unternehmenskooperationen auf und leitete die Fundraising Abteilung der Roland Berger Stiftung. Ebenso gibt sie ihr Wissen in der DACH-Region in Form von Vorträgen und Fachartikeln, Workshops und einem Fundraising-Lehrgang weiter. Vorstände, Geschäftsführer*innen und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Einrichtungen berät und coacht sie zu strategischen Fragen des Fundraisings, der Öffentlichkeitsarbeit, Team- und Organisationsentwicklung. Zu ihren Kunden zählen sowohl große Spendenorganisationen wie SOS-Kinderdorf e.V. als auch sehr junge Einrichtungen, die ihr Fundraising gerade erst aufbauen. Tina ist Mitautorin des Fundraisingbuchs „Fundraising-Praxis vor Ort (...)" und Verfasserin zahlreicher Fachartikel, u.a. für die Internet Plattform „Vereinswiki“ des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V..

Portrait Carl Bartel

Carl Bartel
Kommunikation

> carl.bartel@retla.org

Münchner mit Berliner Wurzeln und Vater von zwei Kindern. Studierte Kommunikationsdesign auf der Akademie U5, München. Nach unterschiedlichen Stationen von Werbe-, Mode- und Corporate Design-Agenturen ist er seit 2018 leidenschaftlich selbstständig in München und Berlin unterwegs. Schwerpunkt: Entwicklung und Implementierung von Kommunikationsdesign im Print und Web. Der selbe Nachname von Alexander ist kein Zufall, sondern großer Bruder.

Portrait Bernd Schiller

Bernd Schiller
Kommunikation

> bernd.schiller@retla.org

Konzeption und Werbetext sind die zwei Bereiche, zu denen er gerne sagt: »Wär’s nicht mein Beruf, wär’s mein Hobby.« Er arbeitet seit dem letzten Jahrtausend für Werbe- und Gestaltungsagenturen und auch für eigene Kunden. Vorher war er als TV-Autor, Journalist und bei TV-Dreharbeiten tätig. Er ist ausgebildeter Fotodesigner und AV-Mediendesigner und unterrichtet seit 2001 gerne Nachwuchs-Kommunikationsdesigner, unter anderem seit 2003 an der HTK Akademie Berlin. Noch lieber aber ist er mit seiner Familie zusammen, mit seiner Frau und seinen beiden Kindern.

Portrait Harriet Austen

Harriet Austen
Kommunikation und Projekte

> harriet.austen@retla.org

Gebürtige Münchnerin, Jahrgang 1950, eine Tochter, ein Enkel. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre als Wirtschaftsjournalistin für verschiedene Verlage und Magazine tätig, aktuell für das Wirtschaftsmagazin der IHK München. 1994 wechselte Harriet Austen in den sozialen Bereich und war Gründungsmitglied und Geschäftsführerin der Kinderhilfsorganisation Children for a better World e. V. in München. 1999 übernahm sie die Geschäftsführung der Lichterkette e.V. die sie bis 2020 ausübte. Seitdem aktiver Ruhestand mit Engagements in mehreren gemeinnützigen Vereinen.

Portrait Jan von Hofacker

Jan von Hofacker
Finanzen

> jan.vonhofacker@retla.org

Sportlicher Münchner aus dem Jahrgang 1963. Als Diplom- und Bankkaufmann hat er in den vergangenen 15 Jahren mehrere Unternehmen von der Idee bis zum Markteintritt als Entrepreneur und Interim Manager aufgebaut. Familiär verwurzelt u.a. in einem größeren deutschen Familienunternehmen. Expertise als Start-up-Unternehmer und Finanzvorstand mit zahlreichen Kontakten zu institutionellen Investoren und deutschen Familienunternehmen.

Portrait Christine von Preyss

Christine von Preyss
Forum
M +49 (0)173 36 73 303

> christine.vonpreyss@retla.org

Die Hamburgerin arbeitete nach abgeschlossenem Studium und ARD-Volontariat bei div. Fernsehsendern als Reporterin und Redakteurin. 1997 gründete sie ihre Vertriebs GmbH mit Schwerpunkt Dokumentationen im int. Filmhandel. Nach Abschluss ihres Sozial Management Studium 2020 fokussierte sich die Mutter von 3 Kindern auf zivilgesellschaftliches Engagement als Kurartoriumsmitglied der Stiftung »Gesellschaft macht Schule«, sowie bei Lichterkette e.V und verantwortet seit 2021 das Retla Forum. Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche, Demokratiestärkung und das wertschätzende Miteinander von Jung und Alt in unserer divergierenden Gesellschaft sind ihr besondere Anliegen.

Portrait Patrick Lange

Patrick Lange
Gründungsmitglied

> patrick.lange@retla.org

Ist in München geboren, verheiratet und hat eine Tochter. In jungen Jahren als Eishockey-Torwart hauptberuflich in Rosenheim, Augsburg, Kaufbeuren und Ratingen tätig. Dann einige Jahre später - nach diversen Wanderjahren in der Film- und Fernsehbranche: Gründung der Südkino Filmproduktion zusammen mit Johannes Kaltenhauser (2009). Hier als Geschäftsführer und Produzent (hauptsächlich) für Dokumentarfilme im Einsatz.

Portrait Dr. Jürgen Kuttruff

Dr. Jürgen Kuttruff
Gründungsmitglied

> juergen.kuttruff@retla.org

Ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt auf der Insel in Lindau im Bodensee. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Karlsruhe hat er in St. Gallen promoviert und war anschließend noch als Research Associate am INSEAD in Fontainebleau tätig. Nach zehn Jahren bei Infineon, wo er den Geschäftsbereich Sicherheits- und Chipkarten mit aufgebaut und geleitet hat, hat er die M&A-Beratungsgesellschaft Aquin mitgegründet, in der er seither Vorstand ist.

Vereinssatzung

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Geschäftsbericht 2021

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Geschäftsbericht 2020

> PDF Download

Geschäftsbericht 2019

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Wir sagen Danke den Personen und Unternehmen, die Retla e.V. unterstützen …

Logo Bert Bleicher

für die großzügige Anschubfinanzierung

Logo Donner & Reuschel

für das gebührenfreie Vereinskonto

Logo Käfer Stiftung

für die Unterstützung

Logo München Sozialreferat

für die Förderung

… und wir sagen allen Danke, die uns bei Projekten helfen!

Logo Bayerisches Rotes Kreuz

für die vielfältige Unterstützung der Telefon-Engel-Aktion

Logo Bentley

für das Verteilen unserer Telefonengel-Plakate

Logo Bird & Bird

für die Aufnahme in ihre Spenden-Aktion „3x5“

Logo black flamingo

für Webprogrammierung

Logo Bürgerstiftung

für die Unterstützung der Telefonengel-Aktion

Logo Hanra

für die Spenden-Weihnachtskarten

Logo Hoffmann City Media

für die vielen City-Lights zum Nulltarif

Logo kiecom

für PR-Unterstützung der Telefonengel-Aktion

Logo kraft baustoffe

für seine als Telefon-Engel tätigen Mitarbeiter

Logo Sighart Stiftung

für das Fahrgastfernsehen in Berlin und München zum Nulltarif

Logo Münchner Pflegebörse

für die vielfältige Unterstützung der Telefonengel-Aktion

Logo perschthaler

für die vielfältige Unterstützung der Telefonengel-Aktion

Logo sega

für die vielfältige Unterstützung der Telefonengel-Aktion

Logo Sighart Stiftung

für die großzügige Spende für die Telefonengel-Aktion

Logo Sternenstaub

für die Finanzierung unserer Telefonengel-Plakate

Logo Südkino

für die Unterstützung bei allen filmischen Themen

Retla e.V.
 
Von-der-Tann-Straße 10
80539 München
T +49 (0)89 18 91 00 25
> info@retla.org
Spenden-Konto
 
Retla e.V.
Donner & Reuschel
IBAN: DE23 2003 0300 0011 2211 00
BIC / SWIFT: CHDBDEHHXXX
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