

Gastfreundschaft im neuen Heim
Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal traf auch ein Altenheim in Bad Neuenahr-Ahrweiler, das schwer zerstört wurde. Das Alten- und Pflegeheim St. Martin Ochtendung nahm einen Teil der Bewohner:innen auf; Retla unterstützt bei der Anschaffung von neuem Geschirr.
Im Juli 2021 erlebten die Bewohner:innen des Altenheimes St. Maria Josef einen furchtbaren Schock. Ihr Haus wurde durch die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal schwer beschädigt und war nicht mehr bewohnbar. Die Senior:innen mussten evakuiert werden; zahlreiche Nachbareinrichtungen waren bereit, sie schnell und unbürokratisch unterzubringen. So auch das Alten- und Pflegeheim St. Martin Ochtendung, das 20 Bewohner:innen aufnahm und jetzt betreut und versorgt. „Dadurch entstand bei uns ein erheblicher Mehrbedarf an Dingen des täglichen Lebens“, sagt Heimleiterin Corina Gräßer. Bei der Anschaffung sind hohe Standards von Bruchsicherheit und Hygiene gefordert, und dabei dürfen Geschirr und Porzellan gerne auch eine Freude fürs Auge sein. Denn Gastfreundschaft und eine schön gedeckte Kaffeetafel sind dem Heim besonders wichtig. Deshalb freut sich die Geschäftsführerin der cusanus trägergesellschaft trier mbH, Dr. Monika Berg, „dass wir dank der großzügigen Spende von Retla e.V. mit einem neuen Geschirr nun unseren Bewohnern wieder ein bisschen vertraute Heimat und sicheres Lebensgefühl in den Alltag bringen können.“
Projekt: Geschirr für das Alten- und Pflegeheim St. Martin Ochtendung
Projektträger: cusanus trägergesellschaft trier mbH
Fördersumme in 2022: € 5.674,52
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