Hilfe in schwierigen Zeiten

Hilfe in schwierigen Zeiten

Der Griff zum Telefon ist vielen älteren Menschen vertraut und erleichtert ihnen die Kontaktaufnahme, besonders wenn sie Verunsicherung und Angst spüren. Diese Gefühle nehmen gerade während dem Lockdown zu. Dann ist es besonders wichtig, wenn man mit jemandem sprechen kann, der einen versteht und einem zuhört. Ein Anruf beim Krisentelefon des Trauma Zentrums München hilft genau in solchen Situationen weiter. Erfahrene Traumatherapeut*innen nehmen sich Zeit für die Sorgen und Nöte von älteren Menschen mit Traumafolgen und leisten ganz konkrete Unterstützung.
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Minikonzerte

Minikonzerte geben Zuversicht

Einem kleinen Live-Konzert bei sich zu Hause zuhören zu können ist für alleinlebende Senior*innen eine große Wertschätzung. Die Musiker kamen extra zu ihnen, auf ihren Hof, auf den Balkon, auf den Hausflur, in den Garten oder auf die Terrasse, um ihnen während dem Lockdown eine Freude zu bereiten. Die Reaktion war überwältigend. Es flossen vielfach Tränen der Rührung und alle bedankten sich mit sehr persönlichen Worten. Die Teilnehmer*innen sagten übereinstimmend, dass es ihnen Zuversicht gebe, wenn an sie gedacht werde.
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Kurse im Freien

Auf der sonnigen Terrasse des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) Westpark in München geht es richtig lebhaft zu. Hier versammeln sich täglich große und kleine Gruppen von Senior*innen aus dem Stadtviertel. Sie freuen sich, dass die Einrichtung nach dem Lockdown wieder hochfahren konnte und sie die ersehnten Kursangebote wie Gedächtnistraining, Wirbelsäulengymnastik oder Tai Chi besuchen können. Zwei große, von Retla e.V. geförderte Sonnensegel sorgen dabei für den ersehnten Schatten. So können auch bei sommerlich heißem Wetter problemlos Angebote im Freien stattfinden.
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Michaela May für Retla @ Haus Sankt Martin

Michaela May servierte Tablets

und die Freude war groß bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses St. Martin in München-Giesing. Ein paar Autogramm-Karten der Retla-Schirmherrin mussten es dann auch noch sein.
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Retla_17 Tournee vor dem Seniorenheim

Auf Tournee rund um das Seniorenheim

Kleine Konzerte gehören zu den Höhepunkten im Leben von vielen Heimbewohnern. Musik kann Trost spenden, Hoffnung machen, Lebensfreude schenken. In der Corona-Krise braucht es dafür allerdings ein neues Konzept: Die Musik spielt vor dem Haus, das Publikum lauscht am Fenster oder vom Balkon.
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Telefonengel Foto

Gespräche gegen die Einsamkeit

Verbunden bleiben in der Corona-Krise: Das ist das Ziel der Retla-Aktion „Telefon-Engel“. Die physische Distanz, die Seniorinnen und Senioren halten müssen, soll durch umso mehr soziale Nähe ausgeglichen werden – mehr als 300 Freiwillige helfen dabei.
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Retla - Senioren Rikscha

Dem Alter davonfahren

Rikscha-Fahrten holen raus aus der Isolation, erfrischen Seele und Geist und machen nachhaltig glücklicher. Mithilfe von Retla und mit Ihrer Unterstützung soll es bald weitere Rikschas geben – damit das Leben auch im Alter bunt ist und Depressionen der Garaus gemacht wird.

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Retla_01A Projekt - Senioren mit Dinosaurier

Urlaubsgeld für alte Menschen

Das BRK Seniorenheim in Ludwigsstadt fährt jedes Jahr einmal mit seinen Bewohnern in den Urlaub. Die Begeisterung der Seniorinnen und Senioren ist groß, die Kasse eher knapp. Retla unterstützt diese Fluchten aus dem Alltag finanziell. So fühlt sich Leben im Alter richtig gut an.

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Retla_02A Projekt - Seniorin mit Esel

Tiere für die Seelen

Tiere erreichen Menschen mit Demenz auch dann noch, wenn Worte es schon lange nicht mehr können. Ziegen, Esel, Hühner, Laufenten oder Hunde – Retla unterstützt finanziell den Tierbereich des AWO Demenz Zentrum in Wolfratshausen. 69 Seniorinnen und Senioren leben so mit ihren Sinnen wieder auf, weil sie fröhlich und viel lebendiger werden, weil Depressionen und Aggressionen schwinden.

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