Demenz mal anders

Wer sagt, dass Demenzpatienten im Heim am besten aufgehoben sind? Wer sagt, dass sie nicht noch scharfsinnig und witzig sein können und man mit ihnen keinen Spaß mehr haben kann? Im Theaterstück „MARTHA“ werden die Zuschauer eines Besseren belehrt.
> mehr

Neue Wege beim Wohnen gehen

Doris Ansorge (65) ist gerade umgezogen – von ihrem großen Haus in ein Wohnprojekt in Sonthofen. Das Konzept gefällt ihr schon allein deshalb, weil sie bereits vor Jahren über alternative Wohnformen nachgedacht hat: „Bei uns geht es darum, dass wir gemeinschaftliches Wohnen ermöglichen und somit Einsamkeit im Alter vorbeugen“.
> mehr

Konflikte in Schulen friedlich lösen

Im Schulalltag fliegen oft die Fetzen und es geht nicht immer harmonisch zu. Elke streitet mit ihrer besten Freundin, Horst stört dauernd den Unterricht und Mohammed ist sauer, weil er nicht zum Geburtstag von Brigitte eingeladen wird. Lauter kleine und große Dramen, die nicht selten zu Mobbing oder Rangeleien auf dem Schulhof führen können. Dann sind die Omas und Opas von Seniorpartner in School (SiS) gefragt, die den Streithähnen aufmerksam zuhören, ihnen helfen, Missverständnisse zu klären und – das ist besonders wichtig – mit den Schüler:innen gemeinsam Lösungen für ihre Konflikte entwickeln.
> mehr

Jung und Alt begegnen sich

Ohne Corinna hätte ich gar keine Kontakte mehr“ erzählt die 82jährige Hanni aus Köln. Seit ihr Mann im Pflegeheim lebt, ist sie alleine zu Hause. Die Situation ist sehr schwer für Hanni, aber die häusliche Pflege war mit fortschreitender Demenz ihres Mannes nicht mehr für sie möglich. Nun lebt sie alleine, und die Einsamkeit schlich sich in ihr Leben. Nur ihr Hund Ypsie ist ihr noch geblieben. Über Freunde alter Menschen e.V. lernte Hanni Corinna kennen. Die junge Frau engagiert sich freiwillig und besucht Hanni regelmäßig. Wenn Corinna kommt, stehen einfach das Gespräch und die Freude im Vordergrund. Und auch Ypsie mag Corinna, das ist Hanni sehr wichtig.
> mehr

Retla_46_Alterssimulationsanzug

Das Alter erleben

Jeder weiß: Im Alter geht einiges nicht mehr so gut. Beweglichkeit, Kräfte, Gesundheit lassen nach. Doch wie soll man das anderen Menschen vermitteln, vor allem dem Pflegepersonal, das sich täglich um Senior:innen kümmert? Ein von Retla e.V. finanzierter Alterssimulationsanzug trägt dazu bei, Verständnis für die Beschwerden älterer Menschen zu wecken.
> mehr

Hilfe in schwierigen Zeiten

Hilfe in schwierigen Zeiten

Der Griff zum Telefon ist vielen älteren Menschen vertraut und erleichtert ihnen die Kontaktaufnahme, besonders wenn sie Verunsicherung und Angst spüren. Diese Gefühle nehmen gerade während dem Lockdown zu. Dann ist es besonders wichtig, wenn man mit jemandem sprechen kann, der einen versteht und einem zuhört. Ein Anruf beim Krisentelefon des Trauma Zentrums München hilft genau in solchen Situationen weiter. Erfahrene Traumatherapeut*innen nehmen sich Zeit für die Sorgen und Nöte von älteren Menschen mit Traumafolgen und leisten ganz konkrete Unterstützung.
> mehr

Minikonzerte

Minikonzerte geben Zuversicht

Einem kleinen Live-Konzert bei sich zu Hause zuhören zu können ist für alleinlebende Senior*innen eine große Wertschätzung. Die Musiker kamen extra zu ihnen, auf ihren Hof, auf den Balkon, auf den Hausflur, in den Garten oder auf die Terrasse, um ihnen während dem Lockdown eine Freude zu bereiten. Die Reaktion war überwältigend. Es flossen vielfach Tränen der Rührung und alle bedankten sich mit sehr persönlichen Worten. Die Teilnehmer*innen sagten übereinstimmend, dass es ihnen Zuversicht gebe, wenn an sie gedacht werde.
> mehr

Kurse im Freien

Auf der sonnigen Terrasse des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) Westpark in München geht es richtig lebhaft zu. Hier versammeln sich täglich große und kleine Gruppen von Senior*innen aus dem Stadtviertel. Sie freuen sich, dass die Einrichtung nach dem Lockdown wieder hochfahren konnte und sie die ersehnten Kursangebote wie Gedächtnistraining, Wirbelsäulengymnastik oder Tai Chi besuchen können. Zwei große, von Retla e.V. geförderte Sonnensegel sorgen dabei für den ersehnten Schatten. So können auch bei sommerlich heißem Wetter problemlos Angebote im Freien stattfinden.
> mehr

Michaela May für Retla @ Haus Sankt Martin

Michaela May servierte Tablets

und die Freude war groß bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses St. Martin in München-Giesing. Ein paar Autogramm-Karten der Retla-Schirmherrin mussten es dann auch noch sein.
> mehr

Retla_17 Tournee vor dem Seniorenheim

Auf Tournee rund um das Seniorenheim

Kleine Konzerte gehören zu den Höhepunkten im Leben von vielen Heimbewohnern. Musik kann Trost spenden, Hoffnung machen, Lebensfreude schenken. In der Corona-Krise braucht es dafür allerdings ein neues Konzept: Die Musik spielt vor dem Haus, das Publikum lauscht am Fenster oder vom Balkon.
> mehr

Telefonengel Foto

Gespräche gegen die Einsamkeit

Verbunden bleiben in der Corona-Krise: Das ist das Ziel der Retla-Aktion „Telefon-Engel“. Die physische Distanz, die Seniorinnen und Senioren halten müssen, soll durch umso mehr soziale Nähe ausgeglichen werden – mehr als 300 Freiwillige helfen dabei.
> mehr

Retla_02A Projekt - Seniorin mit Esel

Tiere für die Seelen

Tiere erreichen Menschen mit Demenz auch dann noch, wenn Worte es schon lange nicht mehr können. Ziegen, Esel, Hühner, Laufenten oder Hunde – Retla unterstützt finanziell den Tierbereich des AWO Demenz Zentrum in Wolfratshausen. 69 Seniorinnen und Senioren leben so mit ihren Sinnen wieder auf, weil sie fröhlich und viel lebendiger werden, weil Depressionen und Aggressionen schwinden.

> mehr

Retla - Senioren Rikscha

Dem Alter davonfahren

Rikscha-Fahrten holen raus aus der Isolation, erfrischen Seele und Geist und machen nachhaltig glücklicher. Mithilfe von Retla und mit Ihrer Unterstützung soll es bald weitere Rikschas geben – damit das Leben auch im Alter bunt ist und Depressionen der Garaus gemacht wird.

> mehr

Sie wollen ihr Projekt für Senior:innen fördern lassen?

Dann stellen Sie bitte einen Antrag zur Förderung Ihres Projektes an uns. Verwenden Sie bitte unser Projektantrag Formular (Word Datei) und schicken dieses per Mail und per Post an Retla.
Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter:
> Projektantrag-Formular Download
> info@retla.org